Atemfluss & Support - Das wirklich richtige Training davon!
Ideal für:
-Anfänger/Fortgeschrittene/Profis
-Sprachberufler*innen
-Bühnendarsteller*innen
-Sänger*innen aller Genres
-Extreme Vocalists
-Gesangslehrerinnen
Stütze, Support, Appoggiarsi in Testo… alles Begriffe die man schon einmal gehört hat wenn man beginnt sich etwas intensiver mit Gesang zu beschäftigen.
Tatsächlich verbirgt sich dahinter einer der komplexesten und wichtigsten Vorgänge der beim Singen vor sich geht.
Egal ob die Stimmlippen oder die Taschenfalten, Aryknorpel und Kehldeckel zum vibrieren gebracht werden sollen: Nichts davon geht ohne Luftfluss.
Doch es gibt viele Möglichkeiten wie wir die Luft aus unserer Lunge in Bewegung setzen können und die allerwenigsten davon sind wirklich effizient.
Das Problem beim Trainieren des Atemstroms ist, dass wir dabei in ein System eingreifen welches vollautomatisch seit dem Tag unserer Geburt komplett richtig und ohne das wir darüber BEWUSST nachdenken müssen, funktioniert.
Im Alltag nutzen wir zur generellen Phonation (Sprechen) tatsächlich nur eine eher geringe Kapazität unserer Lunge mit einem eher niedrigen Luftdruck. Beim Singen und vor allem beim Erzeugen von Vocal Effects steigt der Bedarf an Luftmenge und idealen Luftfluss jedoch massiv an.
Je extremer der Gesang und seine Anforderungen an die Stimme in Bezug auf Tonhöhe, Lautstärke und Resonanz, desto höher der Bedarf an einen optimalen Luftstrom und desto höher die Herausforderung an das Muskelsystem. Dabei beeinflussen sich Stimmbandschluss und Luftdruck auch noch zusätzlich.
Bei gewissen Extreme Vocal Techniken sind die muskulären Anforderungen dabei noch höher als bei dramatischen Operngesang.
Doch auch im Arbeitsalltag z.B. beim Unterrichten von Schulklassen, im Kindergarten oder beim Vortragen auf einer Theaterbühne ist ein antrainierter stimmunterstützender „Support“ unabdingbar für eine kräftige, tragfähige und vor allem entlastete Stimme.
Daher gilt: um eine effiziente und vor allem gesunde Gesangs- oder Sprechtechnik zu entwickeln, muss dieser Bedarf an Luft ohne das Auftreten von Kompensationen gedeckt werden.
Die meisten Kompensationen, die während des Singens im Bereich von Hals, Nacken und Kopf auftreten können, entstehen aufgrund eines inkorrekten Luftstromes der von den an der Phonation beteiligten Bereichen nachkorrigiert wird.
Dadurch entsteht ein massiver Konflikt im Bereich von Kehlkopf und Rachenraum da dieser Teil des Körpers nun parallel zur Klangerzeugung auch noch den Luftstrom regulieren muss.
Diese Multi-Tasking Aufgabe lässt weitere Kompensationen entstehen die die Stimme blockieren.
Daher stellt das Trainieren des richtigen „Supports“ für den Atemstrom beim Singen eines der essentiellsten Elemente des Gesangsunterrichts da. Dazu gehören auch Körperhaltungen und wie sich diese auf deinen Atem und damit auf den Gesang auswirken können.
Egal ob du Sänger*inn für Jazz, Pop, Rock, Musical oder Klassik bist, oder Extreme-Vocalist in einer Metal-Band:
Dieser Kurs wird dir zeigen ob die Art und Weise wie du beim Singen deine Stimme mit Luft versorgst, diese BE- oder ENTLASTET! Wir werden hier extrem praktisch arbeiten!
Dieser Kurs ist also ideal wenn du:
-noch nie was von sängerischer Atmung gehört hast
-checken möchtest ob du beim Singen wirklich richtig atmest
-herausfinden möchtest ob die Art und Weise wie du bisher deine Stimme „supportet“ hast die richtige war
-das volle Potential deiner Stimme richtig nutzen möchtest
-deine Atemtechnik optimieren möchtest um so Kompensationen in deiner Stimme zu vermeiden
-Metal Sänger*inn bist und deine Technik optimieren/ befreien möchtest
-sehr Powervoll mit langer Ausdauer singen möchtest!
-einen Sprecherberuf hast und Stimmermüdungen und Heiserkeit vorbeugen möchtest
-die Grundlage dafür legen möchtest um dynamischer und ausdauernder Sprechen/ Vortragen zu können.
-ein totaler Gesangs-Nerd bist und einfach die Stimme in ihrer Ganzheitlichkeit mehr begreifen möchtest